Monthly Archives: November 2026
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Studien liefern Hinweise darauf, dass eine Ernährung mit vielen fermentierten Lebensmitteln die Vielfalt unseres Darmmikrobioms erhöht und verschiedene Entzündungsmarker senken kann. Auch eine ballaststoffreiche Ernährung kann das mikrobielle Potenzial unseres Darmmikrobioms verbessern.
Fermentierte Lebensmittel entstehen, wenn Bakterien, Hefen oder bestimmte Schimmelpilze Bestandteile eines Lebensmittels umwandeln. Dabei verändern sich Geschmack, Konsistenz und häufig auch die Haltbarkeit. Je nach Lebensmittel läuft das unterschiedlich ab.
Joghurt
Milchsäurebakterien wandeln einen Teil des Milchzuckers in Milchsäure um. Dadurch wird die Milch säuerlich und dickflüssig. Naturjoghurt liefert unter anderem Eiweiß und Calcium. Bestimmte lebende Joghurtkulturen helfen außerdem dabei, den enthaltenen Milchzucker besser zu verdauen - deshalb vertragen manche Menschen mit Laktoseintoleranz Joghurt besser als Milch.
Kefir
Traditioneller Milchkefir wird mit einem Kefirpilz angesetzt, auch Kefirknolle
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Nach dem Frühstück fühlen wir uns zunächst satt, doch schon kurze Zeit später meldet sich der Hunger wieder. An anderen Tagen hält eine Mahlzeit deutlich länger vor. Woran liegt das? Neben der Portionsgröße spielt auch die Zusammensetzung unseres Essens eine Rolle. Eiweiß, Ballaststoffe und die Struktur der Lebensmittel können beeinflussen, wie satt wir uns nach einer Mahlzeit fühlen und wann wir wieder essen möchten.
Wie entsteht Sättigung?
Während wir essen und die Nahrung verdauen, tauschen Verdauungstrakt und Gehirn fortlaufend Informationen aus. Dabei wirken verschiedene Signale zusammen. Nerven übermitteln Informationen aus dem Magen-Darm-Trakt, und Hormone tragen dazu bei, Hunger und Sättigung zu regulieren. Unser Körper erfasst also mehr als nur die Menge auf dem Teller. Auch die enthaltenen Nährstoffe sind Teil dieses Zusammenspiels.
Dabei lohnt sich eine Unterscheidung. Die Sättigung während des Essens führt dazu, dass wir eine Mahlzeit beenden. Die Sättigung nach dem Essen beschreibt